Etwas Bewegen

Jährlich erkranken bundesweit eine halbe Million Menschen an Krebs. Derzeit leben insgesamt etwa 4 Millionen Krebserkrankte in Deutschland.

Viele von Ihnen brauchen vor Ort Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Die können Sie in den etwas 1.500 Selbsthilfegruppen unserer Mitgliedsverbände finden. Sie brauchen aber auch eine Interessensvertretung auf Bundesebene. Dafür ist das Haus der Krebs-Selbsthilfe – BV angetreten, mit dem Ziel, nachhaltig auf eine Verbesserung der Versorgung der Krebspatienten einzuwirken.

Hierfür nehmen wir national und international Einfluss auf die Gesundheitspolitik. Wir fördern die Ziele und Aufgaben der Krebs-Selbsthilfe und unterstützen die Arbeit unserer Mitgliedsverbände.

Als gemeinnütziger Verein stehen wir unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Wir sind unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

Wir sind in unserer Arbeit nur den Interessen der krebskranken Menschen und ihrer Angehörigen verpflichtet.

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Aktuelle Beiträge


Das Haus der Krebsselbsthilfe schließt sich der massiven Kritik der Patientenvertretung im G-BA zur Ablehnung des PET-CT-Verfahrens uneingeschränkt an und unterstützt die Forderung das „Ambulantes nuklearmedizinisches CT (PET-CT)“ Kassenleistung werden muss!

Nachstehend die Pressemitteilung der Patientenvertretung im G-BA:

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Die Verbände der Krebs-Selbsthilfe sind besorgt über die Qualität der medizinischen Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen während der Corona-Krise.

Bonn, 19.11.2020

Die Belastungen des Gesundheitssystems durch die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und die damit verbundene Lungenerkrankung COVID-19 betreffen auch Menschen mit Krebserkrankungen. Die Verbände der Krebs-Selbsthilfe, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe stehen und im „Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V.“ (HKSH-BV) vereinigt sind, fürchten um die medizinische Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen in Zeiten der Corona-Krise.

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Haus der Krebs-Selbsthilfe e. V. und Bundesverbände der Krebs-Selbsthilfe starten große Studie zu den Erfahrungen und Bedürfnissen von Krebsbetroffenen mit ihrer Versorgung und der Selbsthilfe

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Information und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte gemacht? Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf Ihre Versorgung? Welche Auswirkungen hat Ihre Krebs-Erkrankung auf Ihr Wohlbefinden, Ihre soziale und wirtschaftliche Situation? Wie gut kennen Sie sich mit Ihrer Krebserkrankung aus? Welche Bedeutung hat die Krebsselbsthilfe für Sie? Was wünschen Sie sich für eine bessere Versorgung?

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bei der umfassenden Umfrage, die wir gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchführen, mitmachen. Eine hohe Beteiligung ist sehr wichtig für uns alle! Besuchen Sie dazu bitte die Projekthomepage www.uke.de/gesa-K. Dort finden Sie alle weiteren Informationen und den Zugang zur Umfrage.