Etwas Bewegen

Jährlich erkranken bundesweit eine halbe Million Menschen an Krebs. Derzeit leben insgesamt etwa 4 Millionen Krebserkrankte in Deutschland.

Viele von Ihnen brauchen vor Ort Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Die können Sie in den etwas 1.500 Selbsthilfegruppen unserer Mitgliedsverbände finden. Sie brauchen aber auch eine Interessensvertretung auf Bundesebene. Dafür ist das Haus der Krebs-Selbsthilfe – BV angetreten, mit dem Ziel, nachhaltig auf eine Verbesserung der Versorgung der Krebspatienten einzuwirken.

Hierfür nehmen wir national und international Einfluss auf die Gesundheitspolitik. Wir fördern die Ziele und Aufgaben der Krebs-Selbsthilfe und unterstützen die Arbeit unserer Mitgliedsverbände.

Als gemeinnütziger Verein stehen wir unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Wir sind unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

Wir sind in unserer Arbeit nur den Interessen der krebskranken Menschen und ihrer Angehörigen verpflichtet.

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Aktuelle Beiträge


BVK Wahlen
von links nach rechts:
Claus Liebig, Peter Witzke, Jens Sieber, Ingeborg Kleier, Hartmut Fürch, Jürgen Lippert, Karin Dick und Herbert Hellmund
nicht auf dem Bild da in Abwesenheit gewählt: Thomas Müller und Detlef Pinkernelle
Foto gemacht und zur Verfügung gestellt von Bernd Altmann.

Bonn, den 8. Juli 2022 – der Bundesverband Kehlkopf- und Kopf-Hals-Tumore e. V. (BVK) hat Ende Juni in Bonn ein neues Präsidium gewählt. Die Wahlen fanden auf der BVK-Delegiertenversammlung am 24. Juni 2022 statt. Das Geschäftsführende Präsidium bleibt unverändert. So wurde Herbert Hellmund als Präsident wiedergewählt. Ebenso im Amt bestätigt wurden die Vizepräsidentin Karin Dick, der Vizepräsident Jürgen Lippert und der Schatzmeister Hartmut Fürch.

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Mitgliederversammlung mit Neuwahlen BPS 

Foto (von links): Udo Ehrmann, Werner Seelig, Lothar Anlauf, Norbert Langwagen, Ernst-Günther Carl, Dr. Horst Schubert wurde in Abwesenheit gewählt

Der BPS hat gewählt. Hier finden Sie den Bericht.

Mitgliederversammlung Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V.

Gruppenbild Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V.

Den Bericht über das Bundestreffen des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V. in Saarburg finden Sie hier.


Der Geschäftsführende Oberarzt des Klinikums Minden, Ulrich Klaus Fetzner (2.v.l.), und Assistenzarzt Ioannis Dimopoulos (2.v.r.) nehmen in Vertretung von Professor Berthold Gerdes, Direktor der Klinik für Allgemeinchirurgie in Minden, den Peter Christophel Preis des AdP aus den Händen des AdP-Bundesvorsitzenden Lutz Otto (r.) und von Prof. Helmut Friess, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des AdP, entgegen.
Fotoquelle: AdP/Axel Mörer

AdP zeichnet die Forschungen der Klinik für Allgemeinchirurgie aus

Bonn/Minden, 27. Juni 2022 – Wie geht es den Patienten nach Bauchspeicheldrüsenoperationen und was kann man von den Betroffenen selbst lernen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Kooperation zwischen dem Johannes Wesling Klinikum Minden und der bundesweiten Selbsthilfegruppe Arbeitskreis der Pankreatektomierten AdP. Der Mindener Mediziner Professor Berthold Gerdes, Direktor der Klinik für Allgemeinchirurgie, und Assistenzarzt Ioannis Dimopoulos haben die Patientendaten von 833 AdP-Mitgliedern ausgewertet, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind. Dabei werden nicht nur Typ und Schwere der Erkrankung erfasst, sondern auch Operationsmethode, Therapie, Rehamaßnahmen und die anschließende gesundheitliche Verfassung und ganz viele weitere Details der Krankengeschichte.

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