Etwas Bewegen

Jährlich erkranken bundesweit eine halbe Million Menschen an Krebs. Derzeit leben insgesamt etwa 4 Millionen Krebserkrankte in Deutschland.

Viele von Ihnen brauchen vor Ort Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Die können Sie in den etwas 1.500 Selbsthilfegruppen unserer Mitgliedsverbände finden. Sie brauchen aber auch eine Interessensvertretung auf Bundesebene. Dafür ist das Haus der Krebs-Selbsthilfe – BV angetreten, mit dem Ziel, nachhaltig auf eine Verbesserung der Versorgung der Krebspatienten einzuwirken.

Hierfür nehmen wir national und international Einfluss auf die Gesundheitspolitik. Wir fördern die Ziele und Aufgaben der Krebs-Selbsthilfe und unterstützen die Arbeit unserer Mitgliedsverbände.

Als gemeinnütziger Verein stehen wir unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Wir sind unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

Wir sind in unserer Arbeit nur den Interessen der krebskranken Menschen und ihrer Angehörigen verpflichtet.

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Aktuelle Beiträge


Der NCT*-Patientenbeirat (NCT-PAB) und das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV) laden Sie sehr herzlich zu zwei gemeinsamen Online-Seminaren ein:
(*NCT = Nationales Centrum für Tumorerkrankungen)

Online-Seminar 1: Sich selbst einbringen – für sich und andere etwas bewegen! Was bedeutet engagierte Selbsthilfe/Patienten-Beteiligung heute?
Freitag, 27. Mai 2022 von 17:00 Uhr – 19:00 Uhr

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung kann hier eingesehen werden.

Online-Seminar 2: Patienten-Beteiligung in der Krebsforschung oder „Patienten als Forschungspartner“ auch in Deutschland
Mittwoch, 29. Juni 2022 von 17:00 Uhr – 19:00 Uhr

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Endspurt: Noch 50 Teilnehmer zu Studie Krebs und Armut gesucht!

Durch die Teilnahme an dieser neuen Studie sollen genauere Erkenntnisse gewonnen werden, wie die Krebsversorgung in der Zukunft verbessert werden kann. Hierzu sind nur 20 Minuten Zeit erforderlich, um einen online verfügbaren Fragebogen zu bearbeiten. Professor Schlander vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg führt die von der Organisation Europäischer Krebsinstitute finanzierte Studie zusammen mit dem Niederländischen Krebsinstitut in 10 europäischen Ländern durch.Die Einladung zur Studie finden Sie hier: Einladung Studie DKFZ.

Zu dem Online-Fragebogen (in 15 Sprachen verfügbar) gelangen Sie entweder über den Link: http://link.nki.nl/sec oder den QR-Code.

Informationen zum Projekt finden Sie im beigefügten PDF „Flyer Studie Krebs Armut“.