Infothek

Die Infothek stellt Hintergründe und Informationen zu aktuellen Themen zusammen. Ihre Inhalte wachsen kontinuierlich mit den Entwicklungen in der Interessensvertretung, der Mitbestimmung und in der Selbsthilfe. Schauen Sie gern wieder vorbei.

Presse-Information der Stiftung Deutsche Krebshilfe, 08/2022 (B)

Hilfsfonds der Deutschen Krebshilfe trägt Kosten für begleitende Angehörige

Bonn (swy) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat kürzlich verlauten lassen, dass verletzte und kranke Menschen, darunter auch Krebspatienten, aus der Ukraine in Deutschland behandelt werden sollen. Damit diese Krebspatienten auf den wichtigen Beistand ihrer Angehörigen während der Therapie fern ihrer Heimat nicht verzichten müssen, hat die Deutsche Krebshilfe einen Hilfsfonds mit 2,5 Millionen Euro eingerichtet.

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Pressemitteilung der Deutsche ILCO e.V.-Bundesverband
Bonn, 28. Januar 2022

Seit 2002 steht der März ganz im Zeichen der Darmkrebsfrüherkennung

Immer noch erkranken mehr als 60.000 Menschen in Deutschland neu an Darmkrebs und jedes Jahr sterben daran annähernd 25.000. Durch Früherkennungsuntersuchungen ließen sich die meisten dieser Todesfälle verhindern. Frühzeitig erkannt, besteht bei Darmkrebs eine Heilungschance von bis zu 95 Prozent.

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In den letzten zwei Jahren der COVID-19-Pandemie ist sehr deutlich geworden, wie herausfordernd es ist, das gewohnte Spektrum einer exzellenten ambulanten und stationären Versorgung von Patient*innen mit Krebserkrankungen zu gew hrleisten. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. hat seit Beginn der COVID-19-Pandemie als „Stimme der Onkologie“ die Sicherstellung der Versorgung wesentlich befördert, beispielsweise durch die Erstellung von Handlungsempfehlungen und Leitlinien und darüber hinaus durch eine intensive Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften und Patientenorganisationen wie das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie.


Ausschreibung der Deutschen Krebshilfe

Förderungsschwerpunktprogramm
‚Onkologische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund‘

Ein Viertel der in Deutschland lebenden Menschen weist einen Migrationshintergrund auf. Dieser Personenkreis stellt eine in sich heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Gesundheitsressourcen und -risiken dar. Sie haben häufiger einen niedrigen sozioökonomischen Status (u. a. Bildung, Einkommen, Wohnort und Eigentumsverhältnisse). Die Sterblichkeit von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unterscheidet sich, wobei das epidemiologische Wissen hierüber noch sehr begrenzt ist.

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genomDE – Auftakt-Workshop
Hybridveranstaltung 07.12.2021, 10:30 h – ca. 14:30 h

Am 1. Oktober 2021 ist genomDE gestartet. Dieses vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Projekt hat den Aufbau einer bundesweiten, eigenständigen Plattform zur medizinischen Genomsequenzierung zum Ziel und wird hierzu das kürzlich gesetzlich verankerte „Modellvorhaben Genomsequenzierung“ unterstützen.

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Ehrenamtlich engagieren – Gesellschaftliche Zusammenarbeit in Zeiten der Pandemie wahren

Bonn, 2. Dezember 2021 – Am Sonntag, den 5. Dezember 2021 findet der Internationale Tag des Ehrenamtes statt. Derzeit sind über 30 Millionen Menschen deutschlandweit freiwillig und unentgeltlich tätig. Ehrenamtliches Engagement ist der wesentliche Bestandteil der Arbeit aller Mitgliedsverbände des Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V. (HKSH-BV).
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Berlin/Bonn/Heidelberg, 22.11.2021. Die Notlage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen wird immer dramatischer. Nicht nur für an COVID-19 erkrankte Personen, sondern für alle Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie etwa Krebs. Denn schon bald werden bundesweit keine Kapazitäten mehr für weitere Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Die Corona-Taskforce des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft sieht eine allgemeine Impfpflicht zusätzlich zu Kontakteinschränkungen als einzige Möglichkeit, den Kollaps des Gesundheitssystems über den Winter zu verhindern. Die Organisationen appellieren an die Politik, unverzüglich entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten.

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