Stellungnahme zum Modellvorhaben Genomsequenzierung (Änderungsantrag 3 der Fraktionen der CDU/CSU und SPD vom 18. März 2021) zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG).

Das HKSH-BV und das BRCA Netzwerk sind Mitunterzeichner der Stellungnahme zum Modellvorhaben Genomsequenzierung, die dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin übermittelt wurde.

Alle Mitunterzeichner lehnen das Modellvorhaben in seiner vorgeschlagenen Form ab.
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Bonn/Berlin, 19. April 2021 – NOVARTIS hat angekündigt, das seit Juli 2020 in der EU zur Behandlung einer bestimmten Gruppe von Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Brustkrebs zugelassene Krebsmedikament Alpelisib (Piqray®) zum 1. Mai 2021 vom deutschen Markt zu nehmen. Als Begründung gibt das Unternehmen an, dass es in den Preisverhandlungen mit den Krankenkassen nicht gelungen sei, eine angemessene Grundlage für einen zukünftigen Erstattungsbetrag zu finden. Die Marktrücknahme von Alpelisib zeigt eine Lücke im Prozess der Preisbildung in Deutschland – geregelt durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG). Diese Lücke geht zulasten der betroffenen Patientinnen und Patienten.

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Anne-Sophie Mutter
© Foto: Deutsche Krebshilfe/Andreas Pohlmann

Stargeigerin Anne-Sophie Mutter ist neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. Sie wird die Deutsche Krebshilfe für die kommenden fünf Jahre repräsentieren. Anne-Sophie Mutter tritt die Nachfolge von Fritz Pleitgen an, der das Amt zehn Jahre innehatte. „Nur mit einer zutiefst empathischen Anteilnahme und tatkräftigen Unterstützung können wir krebskranken Menschen und ihren Angehörigen helfen“, so die Künstlerin.

Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe.

Bonn, den 19.03.2021

Besteht eine besondere Gefährdung für Personen mit einer Risikomutation?

Zu dieser Fragestellung erhält das BRCA-Netzwerk zunehmend besorgte Anfragen. Insbesondere in den Sozialen Medien verbreiten sich „Gerüchte“, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehren, aber verständlicherweise beunruhigen. Gern möchten wir weiterführende Informationen zur Verfügung stellen und seriöse Ansprechpartner*innen nennen.

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Patientenorganisationen fordern raschen Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung für Menschen mit einer aktiven Krebserkrankung

Bonn, 3. Februar 2021 – Die COVID-19-Infektionslage ist weiterhin äußerst angespannt. Anlässlich des Weltkrebstags fordern die Patientenverbände, die im Haus der Krebs- Selbsthilfe Bundesverband (HKSH-BV) organisiert sind, gemeinsam mit der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, der besonders vulnerablen Gruppe der Menschen mit einer aktiven Krebserkrankung einen priorisierten Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung zu ermöglichen.

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Pressemitteilung DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V.

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Berlin, 3. Februar 2021 – Die COVID-19-Infektionslage ist national sowie international weiterhin äußerst kritisch. Anlässlich des Weltkrebstags machen das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V., die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs auf die besonders vulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen aufmerksam und gleichzeitig die Notwendigkeit eines priorisierten Zugangs zur COVID-19-Schutzimpfung deutlich.

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Pressemitteilung des AdP e.V. – Bauchspeicheldrüsenerkrankte

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Bonn, den 1. Februar 2021 – Am 4. Februar ist es wieder soweit: Bereits zum 21. Mal findet der von der Welt-Krebsorganisation (UICC) im Jahr 2000 ausgerufene Weltkrebstag statt. Der Aktionstag steht erneut unter dem Motto „Ich bin und Ich werde“ und soll zum persönlichen Engagement und Nachdenken aufrufen: Wer bin ich und was werde ich anlässlich des Weltkrebsstages zur Bekämpfung von Krebs unternehmen?
Die UICC wird weltweit von über 1.200 Mitgliedsorganisationen aus über 172 Ländern unterstützt, so auch in Deutschland von der Stiftung Deutsche Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz).

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