Patientenorganisationen fordern raschen Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung für Menschen mit einer aktiven Krebserkrankung

Bonn, 3. Februar 2021 – Die COVID-19-Infektionslage ist weiterhin äußerst angespannt. Anlässlich des Weltkrebstags fordern die Patientenverbände, die im Haus der Krebs- Selbsthilfe Bundesverband (HKSH-BV) organisiert sind, gemeinsam mit der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, der besonders vulnerablen Gruppe der Menschen mit einer aktiven Krebserkrankung einen priorisierten Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung zu ermöglichen.

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Pressemitteilung DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V.

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Berlin, 3. Februar 2021 – Die COVID-19-Infektionslage ist national sowie international weiterhin äußerst kritisch. Anlässlich des Weltkrebstags machen das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V., die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs auf die besonders vulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen aufmerksam und gleichzeitig die Notwendigkeit eines priorisierten Zugangs zur COVID-19-Schutzimpfung deutlich.

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Pressemitteilung des AdP e.V. – Bauchspeicheldrüsenerkrankte

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Bonn, den 1. Februar 2021 – Am 4. Februar ist es wieder soweit: Bereits zum 21. Mal findet der von der Welt-Krebsorganisation (UICC) im Jahr 2000 ausgerufene Weltkrebstag statt. Der Aktionstag steht erneut unter dem Motto „Ich bin und Ich werde“ und soll zum persönlichen Engagement und Nachdenken aufrufen: Wer bin ich und was werde ich anlässlich des Weltkrebsstages zur Bekämpfung von Krebs unternehmen?
Die UICC wird weltweit von über 1.200 Mitgliedsorganisationen aus über 172 Ländern unterstützt, so auch in Deutschland von der Stiftung Deutsche Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz).

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Bonn, 10. Dezember 2020

Mit großer Sorge betrachten die in der unabhängigen Krebsselbsthilfe organisierten Patientenvereinigungen die gegenwärtige Diskussion um die vorrangige Verabreichung der Corona Schutzimpfung.

Nach Auffassung des Robert Koch Institutes (RKI) haben an Krebs erkrankte Menschen ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf. Im Falle einer Infizierung ist die Wahrscheinlichkeit für eine Aufnahme auf eine Intensivstation und eine invasive Beatmung deutlich erhöht. Die bereits sehr angespannte Situation bei der Intensivversorgung in Deutschland führt insbesondere in der Altersgruppe der über 65-jährigen an Krebs erkrankten Menschen in Deutschland zu großen Sorgen und Ängsten. Fast Zweidrittel aller Krebs-Neuerkrankungen entfallen gemäß RKI auf diese Altersgruppe.

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Ohne Eigennutz helfen und unterstützen – Aktionstag steht für Wertschätzung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements

Bonn, 2. Dezember 2020 – Am Samstag, den 5. Dezember 2020 findet der Internationale Tag des Ehrenamtes statt. Der Aktionstag wurde 1985 von den Vereinten Nationen (UN) beschlossen und ersetzt den zuvor in Deutschland am 2. Dezember begangenen Tag des Ehrenamts.

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Das Haus der Krebsselbsthilfe schließt sich der massiven Kritik der Patientenvertretung im G-BA zur Ablehnung des PET-CT-Verfahrens uneingeschränkt an und unterstützt die Forderung das „Ambulantes nuklearmedizinisches CT (PET-CT)“ Kassenleistung werden muss!

Nachstehend die Pressemitteilung der Patientenvertretung im G-BA:

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Die Verbände der Krebs-Selbsthilfe sind besorgt über die Qualität der medizinischen Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen während der Corona-Krise.

Bonn, 19.11.2020

Die Belastungen des Gesundheitssystems durch die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und die damit verbundene Lungenerkrankung COVID-19 betreffen auch Menschen mit Krebserkrankungen. Die Verbände der Krebs-Selbsthilfe, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe stehen und im „Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V.“ (HKSH-BV) vereinigt sind, fürchten um die medizinische Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen in Zeiten der Corona-Krise.

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Haus der Krebs-Selbsthilfe e. V. und Bundesverbände der Krebs-Selbsthilfe starten große Studie zu den Erfahrungen und Bedürfnissen von Krebsbetroffenen mit ihrer Versorgung und der Selbsthilfe

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Information und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte gemacht? Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf Ihre Versorgung? Welche Auswirkungen hat Ihre Krebs-Erkrankung auf Ihr Wohlbefinden, Ihre soziale und wirtschaftliche Situation? Wie gut kennen Sie sich mit Ihrer Krebserkrankung aus? Welche Bedeutung hat die Krebsselbsthilfe für Sie? Was wünschen Sie sich für eine bessere Versorgung?

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bei der umfassenden Umfrage, die wir gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchführen, mitmachen. Eine hohe Beteiligung ist sehr wichtig für uns alle! Besuchen Sie dazu bitte die Projekthomepage www.uke.de/gesa-K. Dort finden Sie alle weiteren Informationen und den Zugang zur Umfrage.