Bundes­verband Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V.

Adresse

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
D-53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-500
Faxnummer
0228 33 88 9-510
Erreichbarkeit

Mo. - Fr. 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

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Prostatakrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.

Gegründet 2000 gehören dem BPS mittlerweile 237 Selbsthilfegruppen an (Stand: Dezember 2016). Der BPS ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten.

Unterstützt wird er von der Stiftung Deutsche Krebshilfe.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat sich im Dezember 2020 gegen den PSA-Test als Kassen­­leistung im Rahmen der gesetzlichen Prostatakrebs-Früh­erkennung entschieden. Wer diesen wichtigen Test zur Prostata­krebs-Früh­erkennung möchte, soll ihn weiterhin selbst bezahlen. Das sehen nicht nur die Fachgesell­­schaften und der BPS kritisch. Die DGU hat nun in einem Brief an Gesundheits­minister Jens Spahn ihr Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass der „PSA-Wert weiterhin nicht Bestandteil der gesetzlichen Krebsfrüherkennung bei Männern“ ist:

Lesen Sie den Brief der DGU an Jens Spahn vom 21. Januar 2021

Lesen Sie die Meinung von Franz-Günter Runkel, Chef­reporter des UroForums vom 13. Januar 2021

Lesen Sie die Pressemitteilung des BPS vom 21. Dezember 2020

Lesen Sie die Pressemitteilung der DGU vom 17. Dezember 2020


Im Dezember 2020 haben die in der Krebsselbsthilfe organisierten Patienten­vereinigungen die Diskussion um die vorrangige Verabreichung der Corona-Schutzimpfung in einen Brief an Bundes­gesundheits­minister Jens Spahn zum Ausdruck gebracht mit der nachdrücklichen Bitte, sich mit aller Kraft dafür einzusetzen, dass hinsichtlich der anstehenden Schutzimpfung die Krebspatient*innen in die notwendige Priorisierung als besonders vulnerable Gruppe eingestuft werden. Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung des HKSH-BV.

Am 13. Januar wurde der HKSH-BV als einziger Patientenverband zur Anhörung im Bundestag eingeladen worden. Frau Dr. Holtkamp hat im Auftrag des HKSH-BV die „höhere Priorisierung an Krebs erkrankter Menschen, deren Behandler und deren engste Angehörigen in der Impfstrategie“ vertreten. Lesen Sie die Stellungnahme an den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages.

 


10.02.2021 (17.30 bis 18.30 Uhr): PD Dr. Bernd Rosenhammer, Klinik für Urologie und Prostata­karzinom-Zentrum am Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg, zum Thema „Was bedeutet das Ergebnis einer Biopsie – brauche ich eine Zweit­meinung? Von der Diagnose zur Entscheidung“

Zur Teilnahme ist lediglich die Nutzung dieses Links (jeweils neben der Veranstaltung) bei unserem Veranstalter SerBiss erforderlich. Für die direkte Einwahl am Veranstaltungstag können Sie diesen Link nehmen (Raum ist 15 Minuten vor der Veranstaltung geöffnet). Wenn Sie diesen Link vor der Veranstaltung nutzen, können Sie sich im Vorfeld für die Veranstaltung registrieren und erhalten zusätzliche Erinnerungen aus dem System.