Bundes­verband Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V.

Adresse

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
D-53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-500
Faxnummer
0228 33 88 9-510
Erreichbarkeit

Mo. - Fr. 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

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Prostatakrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.

Gegründet 2000 gehören dem BPS mittlerweile 237 Selbsthilfegruppen an (Stand: Dezember 2016). Der BPS ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten.

Unterstützt wird er von der Stiftung Deutsche Krebshilfe.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


Seiner Für­sorge­pflicht nach­kommend hat der Vorstand seine Ent­scheidung zur Jahres­tagung und Ordent­lichen Mitglieder­ver­sammlung 2020 überprüft und der aktuellen Situation der Infektionen mit dem Corona­virus in Deutschland ange­passt. Die Gesund­heit aller steht dabei im Vorder­grund. Über die vom Vorstand gefassten Beschlüsse infor­mierte der Vorsitzende Werner Seelig in einer per­sön­lichen Video­botschaft, welche nun auch als Text hier zu finden ist.


(14.07.2020) Die Deutsche Gesellschaft für Urologie kritisiert den HTA-Bericht des IQWiG und reicht eine Stellung­nahme ein. Lesen Sie hier weiter. (06.07.2020) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesund­heits­wesen bewertet den Nutzen bei An­wendung der Fusions­biopsie im Vergleich zur Anwendung der Ultraschall­biopsie bei Verdacht auf Prostata­krebs mit dem Ergebnis: „Kein Anhalts­punkt für einen höheren Nutzen oder Schaden bei Anwendung der Fusions­biopsie“. Im Interesse der Patienten bittet der BPS nun die medizinisch-wissen­schaftlichen Fach­gesell­schaften der Urologen und Radiologen um eine Stellung­nahme zur patienten­relevanten Qualität der Fusions­biopsie. Von ihnen möchten wir erfahren, wie sie die Fähig­keiten der Fusions­biopsie bezüglich recht­zeitigem Therapie­beginn, Wahl der geeigneten Therapie­formen sowie Vermeidung von Über­behand­lungen bewerten. Lesen Sie die Pressemitteilung des BPS.