Bundes­verband Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V.

Adresse

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
D-53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-500
Faxnummer
0228 33 88 9-510
Erreichbarkeit

Mo. - Fr. 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

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Prostatakrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.

Gegründet 2000 gehören dem BPS mittlerweile 237 Selbsthilfegruppen an (Stand: Dezember 2016). Der BPS ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten.

Unterstützt wird er von der Stiftung Deutsche Krebshilfe.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


(02.04.2020) Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. (DGHO) fordert die breite und wiederholte Testung aller PatientInnen, die sich derzeit einer Krebstherapie unterziehen müssen. Lesen Sie hier weiter.

(31.03.2020) Das Coronavirus (SARS-CoV-2) verbreitet sich seit Wochen auf der ganzen Welt. Auch in Deutschland gibt es in jedem Bundesland bestätigte Erkrankungsfälle. Was Menschen mit Krebs in diesen unsicheren Zeiten bewegt, lesen Sie im Blog der DKH.

(26.03.2020) Strahlentherapie in Zeiten von Corona? Empfohlen wird eine individuelle Risikoabwägung: Die Deutsche Gesellschaft für Radio­onkologie e. V. (DEGRO) rät Patienten, gemeinsam mit ihrem Radioonkologen eine individuelle Risikobewertung vorzunehmen. Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung der DEGRO.

(23.03.2020) Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln in Corona-Zeiten: Die Kassenverbände auf Bundesebene und der GKV-Spitzenverband erklären ihre Bereitschaft, zeitlich befristet von den bisherigen Regelungsvorgaben der Versorgung mit Heilmitteln abzuweichen. Lesen Sie hier die Empfehlungen für den Heilmittelbereich aufgrund des Ausbruchs von SARS-CoV-2 (Corona). Die erforderlichen Isolations- und Quarantänemaßnahmen führen auch zu Einschränkungen in der Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelversorgung. Um die Versorgung auch in dieser außerordentlichen Situation zu erleichtern und aufrechtzuhalten, hat der GKV-Spitzenverband Empfehlungen verfasst. Lesen Sie hier die Empfehlungen zum Vorgehen bei der Hilfsmittelversorgung während der Corona-Pandemie (zunächst gültig bis zum 31. Mai 2020).


Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben beschlossen, dass sich die Krankenhäuser in Deutschland auf die Versorgung der Patienten mit Covid-19 konzentrieren sollen. Alle planbaren Eingriffe und Operationen sollen verschoben werden. Dies stellt auch die Urologie vor besondere Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fasst die damit steigende Sorge, gerade Krebspatienten eine angemessene Versorgung verwehren zu müssen, in einem Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Ministerpräsidenten der Bundesländer zusammen. Lesen Sie hier weiter.