Bundes­verband Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V.

Adresse

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
D-53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-500
Faxnummer
0228 33 88 9-510
Erreichbarkeit

Mo. - Fr. 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

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Prostatakrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.

Gegründet 2000 gehören dem BPS mittlerweile 237 Selbsthilfegruppen an (Stand: Dezember 2016). Der BPS ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten.

Unterstützt wird er von der Stiftung Deutsche Krebshilfe.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


(16.1.2018) Eine Gürtelrose – dahinter verbirgt sich ein brennender Hautauschlag mit flüssigkeitsgefüllten Bläschen. Die auch als Herpes zoster bekannte Krankheit breitet sich entlang von Nerven unter der Haut aus. Deshalb kann sie noch lange starke Schmerzen verursachen, nachdem der Ausschlag abgeheilt ist. Ursache ist ein Virus: das Varizella-zoster-Virus. Wer einmal an Windpocken erkrankt war, trägt dieses Virus lebenslang in sich: Insbesondere in höherem Alter, bei Immunschwäche oder bei Grunderkrankungen kann der Erreger wieder aktiv werden und die schmerzhafte Gürtelrose auslösen. Deshalb hat die Ständige Impfkommission (STIKO) im Robert-Koch-Institut nun eine Impfempfehlung ausgesprochen.

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(17.01.2019) Die überarbeitete und erweiterte Fassung der S3-Leitlinie „Palliativmedizin für erwachsene Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist ab sofort zur Kommentierung freigegeben. Experten, aber auch Betroffene und Interessierte sind eingeladen, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungshinweise im dafür vorgesehenen Kommentierungsbogen bis zum 04.02.2019 abzugeben.

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Auf Evidenz basierte, kassenfinanzierte Früherkennung des Prostatakrebses ist uns ein Anliegen.

Die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat mit dem Beschluss des Plenums des G-BA am 20. Dez. 2018 einen wichtigen Schritt zur Überprüfung des Nutzens des PSA-Tests als Früherkennungsmaßnahme erreicht. Hierzu gehört auch unsere Forderung nach patientenverständlicher und unabhängiger Aufklärung der Männer, um informiert Entscheidungen für oder gegen eine Früherkennungsuntersuchung treffen zu können.

Auf Grund des Plenumsbeschlusses wird der G-BA als nächstes die Inhalte einer Beauftragung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) zur Bewertung des Nutzens des PSA-Tests als Früherkennungsmaßnahme festlegen.

Mehr zum Thema in der Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss.

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