Bundes­verband Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V.

Adresse

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
D-53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-500
Faxnummer
0228 33 88 9-510
Erreichbarkeit

Mo. - Fr. 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

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Prostatakrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.

Gegründet 2000 gehören dem BPS mittlerweile 237 Selbsthilfegruppen an (Stand: Dezember 2016). Der BPS ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten.

Unterstützt wird er von der Stiftung Deutsche Krebshilfe.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


(14.01.2020) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat eine Pressemitteilung zur Nutzenbewertung des PSA-Screenings veröffentlicht, auf die die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) in einem Positionspapier mit diesem Fazit reagiert: „Die vom IQWiG präsentierten Ergebnisse und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen sind nicht kongruent und werden von der Datenlage nicht unterstützt. Zudem werden weitere alltäglich diagnostische Verfahren in der Interpretation vernachlässigt, die in Deutschland routinemäßig für eine optimierte Diagnosestellung zum Einsatz kommen.


Reihenfolge von ADT und perkutaner Bestrahlung beim lokalisierten PCa

Die perkutane Dosis‐eskalierte Strahlentherapie (RT) in Kombination mit einer hormonablativen Therapie (ADT) gehört zu den definitiven Standardtherapien beim lokalisierten Prostatakarzinom (LPCa). Die optimale Reihenfolge der beiden Therapien ist unklar. Die vorliegende Phase‐III-Studie vergleicht eine neoadjuvante ADT mit einer gleichzeitigen ADT in Kombination mit der perkutanen Dosis‐eskalierten Strahlentherapie (PRT).

Der Volltext dieser Literatur des Monats Dezember 2019 der Martini-Klinik in Hamburg kann hier heruntergeladen werden (PDF).


(14.01.2020) Der 9. Krebsaktionstag (KAT) findet am 22.02.2020 im Rahmen des 34. Deutschen Krebskongresses im CityCube der Messe Berlin statt. Betroffene, Angehörige und Interessierte können sich in Vorträgen über verschiedene Krebsarten sowie zu übergreifenden Themen wie Bewegung, Ernährung, Supportivtherapie oder Komplementärmedizin informieren. Experten und Selbsthilfevertreter stehen den Besuchern dabei für ihre Fragen zur Verfügung. Außerdem können sich Besucher des KAT an zahlreichen Informationsständen informieren und austauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.