Bundes­verband Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V.

Adresse

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
D-53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-500
Faxnummer
0228 33 88 9-510
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Mo. - Fr. 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

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Prostatakrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.

Gegründet 2000 gehören dem BPS mittlerweile 237 Selbsthilfegruppen an (Stand: Dezember 2016). Der BPS ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten.

Unterstützt wird er von der Stiftung Deutsche Krebshilfe.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


Photodynamische Therapie versus aktiver Überwachung: 4‐Jahres‐Follow‐up

Die prospektive Studie PCM301 randomisierte 413 Männer mit Niedrig‐Risiko‐PCa zur partiellen Drüsenablation mit vaskulärer gezielter photodynamischer Therapie (n = 207) oder aktiver Überwachung (n = 206). Die Zwei‐Jahres‐Ergebnisse wurden zuvor berichtet. Hier werden die 4‐Jahres‐Interventionsraten mittels radikaler Therapie (Radikale Prostatektomie, Radiatio) sowie die onkologische Wirksamkeit der Tookad‐Therapie anhand von Biopsie-Ergebnissen beurteilt.


(20.09.2018) „Ich wurde gebeten, als Betroffener einen Artikel zu schreiben. Das habe ich gerne getan, vielleicht kann ich damit erreichen, dass die Männer rechtzeitig zu einer Früherkennung gehen.“ Lesen Sie hier die privaten Worte von Helmut A. Kurtz, Vorsitzender des Regionalverbands Prostatakrebs Selbsthilfe Niedersachsen/Bremen e. V. zur Diagnose „Prostatakrebs“.
bundesverband prostatakrebs selbsthilfe frueherkennung

(19.09.2018) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat ein Konzept für ein nationales Gesundheitsportal veröffentlicht. Der Kern des Konzepts ist, dass Anbieter von evidenzbasierten Informationen zu Gesundheitsfragen sich – freiwillig und unter Beibehaltung ihrer Eigenständigkeit – auf gemeinsame Qualitätsstandards einigen und als Content-Partner ihre Inhalte auf einer kooperativen Plattform, dem nationalen Gesundheitsportal, bereitstellen. Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung des IQWiG.

Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V. (HKSH-BV) hatte hierzu eine Stellungnahme abgegeben, die Sie auf Seite 194 des Dokuments nachlesen können.

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