Selbsthilfe-Bund Blasen­krebs e.V.

Adresse

Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V.
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-152
Faxnummer
0228 33 88 9-155
Erreichbarkeit

Mo. - Do. 09:00 - 15:00 Uhr
Fr. 09:00 - 13:00 Uhr

Krankheitsspektrum
Harnblasenkrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Einzelpersonen und Selbsthilfegruppen, die sich in ehrenamtlicher Arbeit um an Blasenkrebs erkrankte Menschen und deren Angehörige kümmern.

Wir fördern bestehende Selbsthilfegruppen und unterstützen die Gründung neuer Gruppen.
Wir wissen aus eigener Erfahrung, was die Diagnose Blasenkrebs auslöst und wie häufig sich der Einzelne in seiner Situation überfordert fühlt. Hier wollen wir Gesprächspartner sein, Erfahrungen austauschen, beraten, begleiten und über die Krankheit, die Risikofaktoren und die Therapiemöglichkeiten informieren.

Wir setzen uns ein für eine bessere Versorgung der an Blasenkrebs erkrankter Menschen, indem wir die Interessen der Erkrankten und deren Angehörigen auf der Ebene der Gesundheitspolitik, bei Krankenkassen, Ärzteorganisationen und beim Gesetzgeber vertreten.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


Gesundheitstage 2017

Am 7. und 8. Oktober 2017 fanden im Holstein-Center Itzehoe die
6. Steinburger Gesundheitstage statt.
In Kooperation mit der Barmer, dem Gesundheitsamt Kreis Steinburg
und dem Holstein Center waren insgesamt 16 Aussteller aus
verschiedenen Bereichen der Gesundheitsbranche vertreten.
Die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Westküste (Itzehoe) war
mit einem Informationsstand vor Ort.
Wir konnten so über die Erkrankung informieren und auf die
Selbsthilfegruppe aufmerksam machen.
Es kamen Betroffene, deren Angehörige und Interessenten, die sich informieren wollten.
Einige male wurde der online-Risikocheck Blasenkrebs durchgeführt.
Wir führten viele Gespräche über Erkennung und Behandlung von Blasenkrebs und über die verschiedensten Probleme,  die während oder nach der Erkrankung auftreten.
Aufgrund der Teilnahme an der Gesundheitsmesse konnten wir zwei neue
Blasenkrebs-Betroffene zu unserem nächsten Gruppentreffen begrüßen.

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Artur Krzyzanowski wurde zum Kommissarischen Schatzmeister benannt

Auf der Vorstandssitzung am 12.10.2017 hat der Vorstand Artur Krzyzanowski zum kommissarischen Schatzmeister benannt.

Artur Krzyzanowski ist 1956 in Remscheid geboren. Er lebt seither im Bergischen Land und ist der heimatlichen Region eng verbunden. 
Er ist seit 44 Jahren in führungsverantworltichen Positionen im Umfeld der metallverarbeitenden Industrie und im Maschinenbau tätig und zur Zeit noch aktiv im Berufsleben als Werks- und Produkionsleiter eines mittelständischen Unternehmens.

2013 erhielt er die Diagnose Blasenkrebs und wurde 2014 Mitglied im ShB. 2016 gründete er dann die Selbsthilfegruppe Bergisch Land in Wuppertal.

Im September 2017 traf er die Entscheidung im ShB mitzuarbeiten und aktiv Aufgaben zu übernehmen.
Wir freuen uns über diese Entscheidung und auf eine gute Zusammenarbeit.

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Wo erhalten Pflegebedürftige und pflegende Angehörige Informationen und Unterstützung? Wann besteht beispielsweise ein Anspruch auf Pflegezeit oder Familienpflegezeit? Welche Pflegegrade und welche Leistungen der Pflegeversicherung und Hilfe zur Pflege gibt es?

Im Pflegefall kommen viele Fragen auf pflegende Angehörige und Pflegebedürftige zu. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Ab sofort hilft nun auch die Behördennummer 115 schnell und zuverlässig bei allen Fragen rund um das Thema Pflege und vermittelt Bürgerinnen und Bürgern qualifizierte Pflegeberater.

Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit:

„Wir haben in den letzten Jahren viel für die Pflege bewegt. Fünf Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr bedeuten spürbar mehr Leistungen und Unterstützung für die pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen. Jetzt ist es wichtig, dass diese Hilfe aber dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Deshalb haben wir die Pflegeberatung deutlich
ausgeweitet und die Zusammenarbeit der Verantwortlichen in den Kommunen gestärkt. Auch pflegende Angehörige haben nun einen eigenständigen Anspruch auf Beratung. Das neue Angebot der 115 ist hier ein weiterer hilfreicher Baustein, um Antworten auf Fragen rund um die Pflege direkt am Telefon zu erhalten.“

Hier geht es zur ganzen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit: Pressemitteliung 16.10.17 des BMG

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