Selbsthilfe-Bund Blasen­krebs e.V.

Adresse

Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V.
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn

Telefonnummer
0228 33 88 9-150
Faxnummer
0228 33 88 9-155
Erreichbarkeit

Mo. - Do. 09:00 - 15:00 Uhr
Fr. 09:00 - 13:00 Uhr

Krankheitsspektrum
Harnblasenkrebs
Kurzauskunft über den Verband

Der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Einzelpersonen und Selbsthilfegruppen, die sich in ehrenamtlicher Arbeit um an Blasenkrebs erkrankte Menschen und deren Angehörige kümmern.

Wir fördern bestehende Selbsthilfegruppen und unterstützen die Gründung neuer Gruppen.
Wir wissen aus eigener Erfahrung, was die Diagnose Blasenkrebs auslöst und wie häufig sich der Einzelne in seiner Situation überfordert fühlt. Hier wollen wir Gesprächspartner sein, Erfahrungen austauschen, beraten, begleiten und über die Krankheit, die Risikofaktoren und die Therapiemöglichkeiten informieren.

Wir setzen uns ein für eine bessere Versorgung der an Blasenkrebs erkrankter Menschen, indem wir die Interessen der Erkrankten und deren Angehörigen auf der Ebene der Gesundheitspolitik, bei Krankenkassen, Ärzteorganisationen und beim Gesetzgeber vertreten.


Aktuelles vom RSS-Feed des Selbsthilfeverbandes


Link zu: Rote-Hand-Brief zu BCG-medac Einführung der Patienten-Informationskarte

Dieser Rote-Hand-Brief ist von der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker erstellt worden und er betrifft das Medikament BCG-Medac, welches beim nichtinvasiven Harnblasenkarzinom eingesetzt wird.

Als Nebenwirkung kann eine BCG-Infektion auftreten, die latent verlaufen und nach Jahren wieder aufflammen kann.

Die angeführten Risiken noch Jahre nach Behandlung sind ja nicht neu und deswegen so gefährlich, weil kein behandelnder Arzt bei einem auftretenden Abzess oder einer Pneumonie oder einem infizierten Implantat an eine Tuberkulose denken würde. Diese Erkrankung tritt nur noch bei Patienten aus dem fernen Ausland auf. Die Häufigkeit ist ja nicht sehr groß, trotzdem ist der Vorschlag, der gemacht wurde, sehr gut, der mit BCG-medac behandelte Patient sollte bei einer Einlieferung ins Krankenhaus oder auch bei seinem Hausarzt einen Hinweis mit sich führen, dass er damit behandelt wurde. Das erhöht die Aufmerksamkeit beim behandelnden Personal, also im Handy in der Gesundheits-App oder als Karte in der Geldbörse einen Hinweis mit sich führen.

Um das Bewusstsein für dieses potenziell lebensbedrohliche Risiko einer Tuberkulose zu erhöhen, wird von medac eine Patienten-Informationskarte eingeführt, welche die Patienten bei sich tragen und bei jedem Arztbesuch vorlegen sollten.

Am Ende des Rote-Hand-Briefs ist die Adresse von medac aufgeführt, unter der Sie diese Patienten-Informationskarte bestellen können. Den Rote-Hand Brief finden Sie unter www.akdae.de.

Foto: Rote-Hand-Brief © Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker

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Karliczek: Neue Task-Force will Behandlung von Krebspatienten trotz Corona-Pandemie sichern

Drei Partner der Nationalen Dekade gegen Krebs – das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ, die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft – haben eine Task-Force gebildet, um die Beratung und Versorgung von Krebserkrankten während der COVID-19-Pandemie sicherzustellen.

„Auch in Zeiten der Corona-Pandemie muss die Behandlung lebensbedrohlicher Erkrankungen wie schwerer Krebserkrankungen aufrechterhalten werden. Daher begrüße ich die Initiative des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft außerordentlich. Vielen Patientinnen und Patienten, die unter anderen schweren Erkrankungen als Covid-19 leiden, machen sich Sorgen, dass sie auch in diesen Tagen gut behandelt werden.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf www.bmbf.de

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Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) hat die Fachgruppe am 31.03.2020 in Form eines Webinars mit dem Titel “Coronavirus-Pandemie – der Weg der Urologie durch die Krise” über die aktuellen Herausforderungen durch die Covid-19-Pandemie informiert. 

Im Fortbildungsportal der DGU-Akademie “UroTube” klärten DGU-Generalsekretär Prof. Maurice Stephan Michel, DGU-Präsident Prof. Jens Rassweiler gemeinsam mit Dr. Thomas Speck, DGU-Ressort Wissenschaft und Praxis und Prof. Thomas Miethke, Direktor des Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mannheim unter Moderation von Prof. Helmut Haas, Heppenheim, über den aktuellen Stand auf.

Michel betonte gleich zu Anfang, dass “die anderen Krankheiten nicht warten, bis die Covid-19-Welle vorbei ist”. Der Fall jedes Patienten müsse einzeln betrachtet werden. Die DGU hat deshalb, nach Angaben des Generalsekretärs als erste Fachgesellschaft, eine Priorisierungsliste für notwendige Eingriffe erstellt, die auch schon an die europäische Urologengesellschaft EAU weitergeleitet und dort übernommen worden sei.

Der DGU-Generalsekretär nannte in der jetzigen Situation vier Herausforderungen, denen sich die Urologen stellen müssen: 1. die Notfallversorgung aufrecht erhalten, 2. Diagnostik und Therapie aufrecht erhalten, 3. Patienten informieren, 4. Mitarbeiter koordinieren.

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter www.biermann-medizin.de

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