Finanzierung

Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – BV ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Es ist unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens. Finanzmittel zur Erfüllung seiner Aufgaben werden im Wesentlichen durch Mitgliedsbeiträge und Fördergelder, sowie in geringem Umfang durch Spenden aufgebracht.

Mitgliedsbeiträge:
Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – BV erhebt Mitgliedsbeiträge von seinen Mitgliedern in Abhängigkeit von deren Haushaltsvolumen. Mitglieder des Hauses der Krebs-Selbsthilfe – BV sind Krebs-Selbsthilfeorganisationen, die bundesweit tätig und als gemeinnützig anerkannt sind und die Anforderungen an die Krebs-Selbsthilfeorganisationen erfüllen. Darunter fällt, dass auch sie unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens sind.

Fördergelder:
Hauptförderer ist die Stiftung Deutsche Krebshilfe, die den Geschäftsbetrieb inklusive der hauptamtlich geführten Bundesgeschäftsstelle sicherstellt.

Darüber hinaus erhält das Haus der Krebs-Selbsthilfe – BV Drittmittel von Krankenkassen im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach §20 h SGB V sowie aus dem Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschusses.
Mit den Drittmittelförderungen wurden im Jahr 2018 unter anderem diese Projekte finanziert:
– AOK-Bundesverband, 35.343 EUR: Gemeinsamer Messestand Krebs-Selbsthilfe
– Techniker Krankenkasse, 20.658 EUR: Gewinnung von Ehrenamt
– Innovationsfond, 24.659 EUR: Integrierte, sektorenübergreifende Psychoonkologie

Spenden:
Das Haus darf seine Aktivitäten oder einzelne Projekte nur insoweit durch Spenden finanzieren, als hierdurch keine dauernde Abhängigkeit von einem bestimmten Spender begründet wird. Insbesondere muss sichergestellt sein, dass kein Einfluss auf die inhaltliche Arbeit des HKSH-BV genommen wird (z.B. Produktwerbung) und ein Wegfall der Spenden den Fortbestand des HKSH-BV nicht gefährden kann.